TNS OS ist die eine Hülle für alles von True North Sim: ein Programm, das als Tablet-Fenster am PC läuft und als Icon im EFB des MSFS 2024 — dem Bord-Tablet, das der Sim in jedes Cockpit bringt. Gleiche Oberfläche an beiden Orten, nie ein zweites Fenster; die Technik arbeitet unsichtbar im Hintergrund. Heute steckt darin TNS Tours — was dazukommt, findest du am selben Ort.
Handgemachte, recherchierte Flugpläne führen dich Etappe für Etappe von Landeplatz zu Landeplatz. Und am richtigen Ort meldet sich automatisch dein Guide.
Den Anfang macht Neuseeland Süd, eine Helikopter-Reise über die ganze Südinsel — und die Bibliothek wächst: weitere Touren sind in Arbeit.
Live im Cockpit-EFBTNS OS läuft direkt im EFB des MSFS 2024 — im Cockpit oder als Fenster am PC. Alle True-North-Sim-Apps öffnen darin als Kacheln.
Heli-Cockpit · MSFS 2024TNS OS läuft im originalen MSFS-2024-EFB, dem Bord-Tablet von Asobo. Viele Flugzeuge haben es an Bord, in allen anderen blendest du es ein — es funktioniert also auch im Heli oder Buschflieger ohne Glascockpit.
Nutze die Oberfläche im Cockpit-Tablet mitten im Sim — oder als Fenster der Desktop-App auf einem zweiten Monitor. Nötig ist der zweite Monitor nicht.
Die Verbindung zum Sim läuft rein lokal über deinen eigenen Rechner — kein Umweg über die Cloud. Einmal die Desktop-App starten, danach arbeitet alles unsichtbar im Hintergrund.
Gebaut für den Microsoft Flight Simulator 2024 unter Windows 10 und 11.
TNS Link bringt deine Hardware ohne Umwege ins virtuelle Cockpit: Du klickst die Funktion im Sim an, drückst die passende Taste an deinem echten Gerät — und die Zuweisung sitzt, ganz ohne Konfigurations-Tabellen. Aktuell in Arbeit.
Hi, ich bin Martin. Angefangen hat alles mit Flugangst — der Simulator war 2021 mein Weg, sie zu zähmen, und wurde zur größten Leidenschaft, die ich habe. Hinter True North Sim steckt kein Team, sondern nur ich: ein Tüftler, der lieber selbst am Flugplan sitzt und die Orte unterwegs von Hand recherchiert, als etwas von der Stange zu liefern. KI nimmt mir dabei viel ab — Audio, Übersetzungen, ein Stück Code —, und ich halte das bewusst transparent, denn ohne sie gäbe es das als Ein-Mann-Projekt nicht.

